AbiyánAbiyán

Inicio Volver Buscador Av. Google Maps Otras WEBS

.

Nombre:

Castillo de Lichtenstein

Otro:

Tipo: Militares

Categoría: Castillos

Foto:

Voto:

No hay votos

Continente: Europa

País: Alemania

Ciudad:

Año: 1842

Localización:
Ver mapa más grande

Estado: Terminado

Descripción:No debe confundirse con Castillo de Liechtenstein.

http://en.wikipedia.org/wiki/Liechtenstein_Castle

Castillo de Lichtenstein.

El Castillo de Lichtenstein se encuentra en los Montes Suabos (a 40 km de Stuttgart, aproximadamente), una región en la que abundan construcciones de este tipo. Se construyó, sobre los restos de un castillo medieval, entre 1839 y 1842.

http://es.wikipedia.org/wiki/Castillo_de_Lichtenstein

El castillo de Lichtenstein está situado en un acantilado situado cerca de Honau en la Jura de Suabia, Baden-Württemberg, Alemania. Su nombre auto-descriptivo en Inglés significa "la luz (colores) de piedra."

Históricamente ha habido un castillo en el sitio desde alrededor de 1200. Fue destruido dos veces, una en la guerra Reichskriegs de 1311 y otra vez por la ciudad-estado de Reutlingen, en 1381. El castillo no fue reconstruido y posteriormente cayó a la ruina.

En 1802, la tierra pasó a manos del rey Federico I de Württemberg, que construyó un pabellón de caza allí. En 1837 las tierras pasaron a su sobrino el duque Guillermo de Urach, Conde de Württemberg, que, inspirado en la novela de Wilhelm Hauff Lichtenstein, añadió el actual castillo en 1840-1842. El diseño romántico neogótico del castillo fue creado por el arquitecto Carl Alexander Heideloff.

http://www.taringa.net/posts/imagenes/13331008/Top-20-palacios-y-castillos-mas-lindos-del-mundo.html

http://pepell.com/alemania/13/castillo-de-lichtenstein

Romántico castillo de cuento de hadas, el edificio de Lichtenstein se sitúa en la coordillera de Schwäbische Alb (Jura suaba), en una zona que también recibe el nombre de La ruta de los castillos.

El castillo parece un escenario de un cuento, tal y como un niño lo definiría.

El interior de la construción se puede visitar todos los días hasta las 6 de la tarde. Dando un paseo alrededor de la muralla descubrireis unas privilegiadas vistas de la zona.

Todo el lugar está muy enfocado al turismo. A los pies del castillo hay un bar-restaurante donde comer o descansar. Además, si queréis disfrutar de un paseo, la zona es muy extensa y dispone de rutas de senderismo. Ideal para pasar el día rodeado de paisajes a los que no todo el mundo está acostumbrado. Recomiendo la visita.

http://www.minube.com/rincon/castillo-de-lichtenstein-a7323

Lichtenstein Castle is situated on a cliff located near Honau in the Swabian Alb, Baden-Württemberg, Germany.

Historically there has been a castle on the site since around 1200. It was twice destroyed, once in the Reichskriegs war of 1311 and again by the city-state of Reutlingen in 1381. The castle was not reconstructed and subsequently fell to ruin.

In 1802 the land came into the hands of King Frederick I of Württemberg, who built a hunting lodge there. By 1837 the land had passed to his nephew Duke Wilhelm of Urach, Count of Württemberg, who, inspired by Wilhelm Hauff's novel Lichtenstein [1], added the current castle in 1840–42. The romantic Neo-Gothic design of the castle was created by the architect Carl Alexander Heideloff.

Today the castle is still owned by the Dukes of Urach, but is open to visitors. The castle contains a large collection of historic weapons and armour.

http://en.wikipedia.org/wiki/Lichtenstein_Castle

Schloss Lichtenstein, auch als „Märchenschloss Württembergs“ bezeichnet, ist ein im Stil des Historismus erbautes Schloss des 19. Jahrhunderts über dem Ort Honau, Gemeinde Lichtenstein, im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg.

Geographische Lage

Das Schloss liegt am Albtrauf der Schwäbischen Alb auf einer Höhe von 817 m ü. NN über dem Tal der Echaz, die als kleiner Nebenfluss des Neckars etwa 250 Meter tiefer im Tal entspringt. Rund 500 Meter südöstlich des Schlosses befinden sich Reste der Ruine der mittelalterlichen Burg Alt-Lichtenstein (Alter Lichtenstein).

Geschichte

Das auf der Burgruine erbaute Forsthaus Lichtenstein im frühen 19. Jahrhundert

An der Stelle des heutigen Schlosses wurde um 1390 die Burg Lichtenstein errichtet, nachdem die in der Nachbarschaft liegende Vorgängerburg Alt-Lichtenstein 1381 im Schwäbischen Städtekrieg zerstört und danach aufgegeben worden war. Die neue Burg Lichtenstein galt als eine der wehrhaftesten des Spätmittelalters. Ihre strategische Bedeutung schwand allerdings mit der Zeit und 1567 verlor sie ihren Status als Herzogssitz. Sie wurde nun als Forsthaus genutzt. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648) wurde das Gebäude als Teil der Pfandschaft Achalm von der Tiroler Linie des Hauses Habsburg in Besitz genommen. In der Folgezeit verfiel die Anlage allmählich.

Der letzte Lichtensteiner fiel 1687 im Kampf gegen die Türken. Da keine weiteren Nachfolger bekannt sind, gelten sie seither als ausgestorben.[1] Noch heute ist im Rittersaal des neuen Schlosses Lichtenstein an der Wand das ursprüngliche Wappen der Lichtensteiner dargestellt, der goldene Engelsflügel auf blauem Grund. Ob die Linie der Kieferlis (Albert Kieferli, Herr zu Lichtenstein, Prior Kloster Mariaberg), die heute noch Nachfahren haben, als Erben in Kraft traten, ist nicht gesichert.

1802 wurden Teile der Burgruine abgetragen und auf Geheiß von Herzog Friedrich II., dem späteren König Friedrich I. von Württemberg, ein fürstliches Forst- und Jagdhaus errichtet.

Im 19. Jahrhundert entstand im Zuge der Romantik ein großes Interesse am mittelalterlichen Rittertum. Wilhelm Hauff veröffentlichte 1826 seinen Roman Lichtenstein, der auf die spätmittelalterliche Burg Lichtenstein Bezug nimmt. Das zu dieser Zeit dort befindliche Forsthaus wurde 1837 von Wilhelm Graf von Württemberg (späterer Herzog von Urach) nach Verhandlungen mit dem Uracher Oberförster Philipp Freiherr von Hügel und dessen Nachfolger Friedrich Graf von Mandelsloh erworben.[2] Der Graf, ein leidenschaftlicher Sammler von Waffen, Rüstungen und Gemälden, benötigte einen Aufbewahrungsort für seine Kunstgegenstände und wünschte sich dafür – offensichtlich begeistert durch Wilhelm Hauffs Roman – eine möglichst authentische Ritterburg. Nach dem Abbruch des Forst- und Jagdhauses wurde das Schloss zwischen 1840 und 1842 nach den Plänen Carl Alexander Heideloffs gebaut. Der Schlossneubau entsprach den im 19. Jahrhundert gängigen, romantisierenden Vorstellungen über mittelalterliche Ritterburgen und kann dem Architekturstil der Neugotik zugeordnet werden. In den Folgejahren wurden noch weitere Nebengebäude errichtet. Außerdem ließ der 1867 zum Herzog von Urach ernannte Graf Wilhelm, der passionierter Militär war, das Areal um die Burg mit einer Befestigungsanlage nach eigenen Entwürfen umgeben.

Zwei im Schloss aufbewahrte Gemälde eines noch unbekannten gotischen Malers verhalfen ihm zu seinem Notnamen Meister von Schloss Lichtenstein.

Aktuelle Situation

1997-1999 wurden der zweite und der dritte Stock des Schlosses restauriert, gefördert durch die Wüstenrot Stiftung und die Fördergemeinschaft zur Erhaltung des Schlosses Lichtenstein e.V.

Heute kann das Schloss gegen Eintritt im Rahmen einer Führung besichtigt werden (ohne Führung ist der Zutritt in die Innenräume des Schlosses für Touristen nicht möglich). Alternativ besteht die Möglichkeit, nur den Schlosshof zu besichtigen, um sich beispielsweise einen Eindruck verschiedener baulich prägnanter Besonderheiten wie einem Kanonenturm u. a. zu verschaffen. Als sehenswert gelten dabei vor allem Sammelstücke wie z. B. verschiedene historische Artilleriegeschütze (Kanonen), die dort ausgestellt sind.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Lichtenstein_(Württemberg)

http://gv-lichtenstein.blogspot.com.es/2010/10/schnitzeljagd-im-internet-auflosung.html

http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/schwaben/schloesser/lichtenstein/rittersaal2.htm

Vídeo:

Web recomendada: http://www.schloss-lichtenstein.de/english/

Contador: 3574

Inserción: 2012-06-05 14:23:48

 

comments powered by Disqus

Visitas

RSSrss

Más visitados

Incorporaciones

Comentarios

¿Quieres escuchar música?

Photos and Texts are copyrighted by their owners

Versión Móvil

Estadísticas

Capitales Europeas de la Cultura 2014

MEGACONSTRUCCIONES.NET